Ehrungen und Auszeichnungen zum Sommerfest am 20. Juli 2024

Diesmal konnte man sich nicht über schlechtes Wetter beklagen. Befürchtung gab es dennoch, dass aufgrund der hohen Temperturen die Gäste ausbleiben könnten.  Die Sonne prasselte, Hand in Hand lief der Zeltaufbau wie am Schnürchen. Pünktlich für die Eröffnung am Freitagabend stand das Zelt. Die neue Kasse mit all ihren Tücken, konnte dank Digitalwart Thorsten Appel und Schatzmeisterin Tatyana Keil funktionsfähig in Betrieb genommen werden. Obmann Franz Denes als Koordinator für Ordung und Sicherheit hatte von Anfang an alles im Blick. Am Samstagabend war die Überraschung groß, trotz Hitze füllte sich das Zelt rasch und es gab kaum noch einen freien Platz. Der Vorsitzende Alexander Stach begrüßte die Anwesenden und als Gäste Heidi Ehrhardt vom Landesverband der Gartenfreunde Baden-Württemberg, Hermann Dolezal vom Bezirksverband der Gartenfreunde Rhein-­Neckar Bergstraße e.V sowie Vereinsmitglieder aus Ketsch und Heddesheim auf das Herzlichste. Während die Männer am Ausschank eifrig für kühlende Getränke sorgten, verlas Alexander Stach Auszeichnungen für Dank und Anerkennung für den zuverlässigen Austausch alter Strom- und Wasserzähler. Dieser ging diesmal an Eduard Beck, Piotr Joschko, Ivan Buchmiller und Sergius Neufeld.        


Die KGV Ehrungsurkunden für eine lange Vereins­mitgliedsschaft erhielten:     

25 Jahre: Rita Neufeldt, Christa Fabian, Philipp Michel und Alexander Egel      

30 Jahre: Adam Cypek, Johann Csög, Klaus Rettig, Kai Stolze    

35 Jahre: Günter Sommer    

40 Jahre: Roswitha Brückel, Christine Hein-Härtel, Heidi Oberle     

45 Jahre: Günter Appel , Siegfried Beil       

50 Jahre: Marko Markovic       


Die KGV Urkunde in Bronze erhielten Siegfried Friedrich und Klaus Unrath für ihre ehrenamtlichen Unterstützungshilfen in der Anlage Kuhweide.        

Silber gab es für den langjährigen ehrenamtlichen Einsatz, über das Maß der allgemeinen Vereinsarbeit hinausgehend, für die Obleute: Walter Stier, Juri Gugenheimer und Hans-Peter Keller, die Mitglieder Heinrich Fertig und Viktor ­Schultais, 2. Vorsitzende Willi Nürnberg und Schriftführerin Ellen Bernthaler.     

Mit der Ehrenmitgliedschaft wurden gewürdigt: Volker Hein und Walter Rothmüller. Nicht nur 28 Jahre akribische Schatzmeisterfunktion zeichnen Volker Hein aus, auch Aufgaben wie die Organisationen der Jahreshauptversammlungen, der Ehrungen und in Coronazeiten die erstmalige Durchführung einer Videokonferenz anlässlich einer außerordentlichen Sitzung. Walter Roth­müller, seit 1992 Mitglied im KGV, arbeitete langjährig motiviert an den Vereinsaufgaben unterstützend mit. Ohne ehrenamtliches Engagement kann das Kleingartenwesen nicht existieren und deshalb auch für ihn die Ehrenmitgliedsschafturkunde.      

Vom Bezirksverband der Gartenfreunde Rhein-Neckar gab es Goldene Urkunden für vorbildliche und hervorragende Verdienste im Kleingarten- und Siedlerwesen, die Hermann Dolezal den Frauen Roswitha Brückel und Christine Hein-Härtel zum 40-jährigen Jubiläum sowie Günter Appel zu seinem 45-jährigen Jubiläum übergab. Alle drei bewirtschaften noch immer ihre Gärten kleingärtnerisch. Was das heißt? Die Gärten werden zu 1/3 der Parzellenfläche mit Obst- und Gemüse angebaut, so wie es das Bundeskleingartengesetz vorgibt. Interessierte lesen dazu auf der Homepage unter: www.kgv-weinheim.de      

Energiegeladen ging es bei den Kleineren in der Disco-Hüpfburg mit bunten Lichtern und Musik zu. Kaffe, Kuchen und Torten waren reichlich im Angebot und luden zum gemütlichen Kaffeplausch ein. Küchenchef Hans-Peter konnte auf sein eingespieltes Küchenteam stolz sein, welches bei Temperaturen von 32 Grad alle Hände voll zu tun hatte. Von den Gästen gelobt, die beliebten spezi-panierten Schnitzel à la Küchenchef, ebenso die schmackhaften Wildschweinbratwürste.  Alles ging weg wie warme Semmeln, die bunten Salate voran. Nach 21:30 Uhr sanken die Temperaturen und der DJ konnte mit seiner Musik die ersten Frauen und Männer zum Tanz locken. Allen Helferinnen und Helfern ein großes Dankeschön, ohne sie alle, hätten wir nicht so viel Freude gehabt.       

Ellen Bernthaler