Tropische Regenwälder sind immerfeuchte Wälder in der tropischen Klimazone unmittelbar am Äquator, die durch einen charakteristischen Stockwerkaufbau und eine ausgeprägte Vielfalt an vorkommenden Pflanzen und Tieren gekennzeichnet sind. Sie erstrecken sich von den Tiefebenen bis zu einer Höhe von 2000 Meter.
Merkmale Tropischer Regenwälder:
Fast täglich Niederschläge, im Jahr teils deutlich mehr als 1500 mm.
Hohe Luftfeuchtigkeit und zahlreiche Fließgewässer (Amazonas in Südamerika; der Kongo in Zentralafrika)
In Äquatornähe ist die Tageslänge stets weitgehend konstant.
Die Dämmerungsphase ist auffallend kurz.
Die Temperaturen ändern sich nur sehr geringfügig;
jahreszeitliche Schwankungen betragen etwa 6 °C.
Ausgeprägter sind die Unterschiede zwischen Tag und Nacht.
Es ist immer grün, Jahreszeiten fehlen: deshalb heißt es dort Tageszeitenklima. (Klimadiagramm, z.B. der Stadt Manaus in Brasilien)