Das Leben einer Honigbiene beginnt ganz klein – als Ei.
Daraus wird eine Larve, dann eine Puppe, und schließlich eine fertige Biene!
Die Brutwabe – das Zuhause der Bienenbabys
In der Mitte des Stocks ist es schön warm, dort wachsen die kleinen Bienen. In den Wabenzellen liegen Eier, Larven und Puppen. Aus den Eiern werden nach 21 Tagen Arbeiterinnen. Drohnen (männliche Bienen) brauchen 24 Tage und haben größere Zellen mit runden Deckeln. Um das Nest herum speichern die Bienen Pollen und Honig – Futter für die Babys. Ältere, dunkle Waben, müssen regelmäßig ausgetauscht werden, damit die Bienen gesund bleiben.
Was machen die Arbeitsbienen?
Arbeitsbienen haben viel zu tun! Waben putzen, um die Brut kümmern, Waben aus Wachs bauen und den Stock bewachen. Aber auch Nahrung sammeln, wie Nektar, Pollen und Wasser. Der Nektar wird zu Honig, der Pollen ist Futter für die Larven. Die Bienen zeigen sich gegenseitig, wo gutes Futter zu finden ist – mit einem lustigen Tanz, dem Schwänzeltanz!